Dienstag, 24. Januar 2012

So haben wir unsere perfekten Eheringe gefunden

Da es, wie ich finde, für angehende Ehepaare schön ist zu erfahren, wie man die perfekten Trauringe findet, haben wir uns entschlossen, unsere Entdeckungsreise aufzuschreiben. Wir hoffen, es gefällt euch.

Vorweg: Wir hatten vor unserer Hochzeit noch nicht wirklich viel Erfahrung damit, wie man am besten Schmuck kauft und wie man die perfekten Eheringe findet. Also haben wir von ganz vorn begonnen, uns auf die Suche zu machen.

Zunächst einmal mussten wir uns natürlich einen Überblick darüber verschaffen, was möglich ist und was man machen kann. Das ging am einfachsten über das Internet. Hier haben wir alle möglichen Websites durchforstet und alle Bilder, die uns auf Anhieb gefallen haben, gleich abgespeichert, damit auch kein schöner Trauring und keine tolle Idee verloren geht. Und wenn ich sage durchforstet, meine ich das tatsächlich. Wir haben Hochzeitsblogs, Juwelier-Websites, Online-Shops und alle möglichen Bilderarchive und Foren durchgeguckt, um alles in uns aufzunehmen.

Nachdem wir dann einen Wust an Trauring-Bildern gesammelt hatten und so ungefähr wusste, was wir wollten, haben wir uns noch einmal intensiv damit beschäftigt, welches Trauringmaterial eigentlich welche Eigenschaften hat, wo Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Legierungen liegen und was es eigentlich mit all diesen Trauringprofilen auf sich hat.

Danach haben wir uns auf die Suche nach Juwelieren begeben, die uns dabei helfen, unsere Wünsche zu verwirklichen. Natürlich war uns da wichtig, dass der Juwelier in unserer Nähe ist und dass er eine gewisse Erfahrung mit sich bringt. Denn trotz unserer Recherche hatten wir doch noch einige Fragen. Wir wusste z.B. ja noch gar nicht, wie sich jetzt welches Profil eines Eherings anfühlt und wie es an unseren Fingern aussieht. Außerdem hatten wir keine Ahnung von unserer Ringgröße (die ja entscheidend ist). ;-)

Der Juwelier, für den wir uns dann entschieden haben, hatte einen bedeutenden Vorteil. Er stellte uns ein Tool vor, welches all unsere Wünsche Schritt für Schritt visuell darstellen konnte. Der so genannte Trauringkonfigurator. So etwas hatten wir vorher noch nicht gesehen. Es war wirklich toll. Von einem Grundring her konnten wir Schritt für Schritt alle möglichen Sachen anpassen. Legierung, Brillanten, Gravur, Breite, Höhe und so weiter und so fort. Wir waren total begeistert. Als uns der Juwelier dann noch versicherte, dass er diese Konfiguration für uns an den Hersteller schicken und sich um die Abwicklung kümmern würde, waren wir überzeugt. Und so haben wir etwa eine Woche später unsere individuellen, selbst gestalteten Eheringe in der Hand gehalten.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

DIE KLEINEN FREUDEN IM LEBEN

Freudiges Empfinden kann ja durch sehr viele Dinge ausgelöst werden. Das kann der Lottogewinn von 20 Mio. sein, oder die glückliche Situaton seinen Traumjob bekommen zu zu haben... Und und und!
Es gibt aber auch diese kleine, vielleicht auch etwas hämische Form der Freude:

Man verlässt schmunzelnd die mittelgroße Messehalle nach gut 2 Stunden Helge-Bespaßung und läuft zur Straßenbahnhaltestelle. Die Mensche massen zwängen sich auf die überteuerten Parkplätze an der Messehalle und der ganze andere Rest quetscht sich an der Haltestelle der Linie 2 Richtung Innenstadt. Man selbst stellt sich hämisch grinsend auf der gegenüberligenden Seite an den Bahnsteig und erfreut sich an den möglichen Gedanken der anderen Leute, die einem anstarren: "Mein Gott sind die dumm. In die Richtung kommen sie doch garnicht in die Stadt..."
Und schon kommt die Bahn. Man steigt ein und grinst derbe aus den Scheiben. Man bekommt komische Blicke zurück.
4 Minuten später und einer Schleife am Straßenbahnwendekreis steigen nun auch die aneren Gäste in die Bahn und man freut sich, dass man das ganze System durchschaut hat und so viel besser ist als alle anderen!

Prost!

BEEING JOHN MALKOVICH IM GEISTE MIA.S

Kapitän

Was will ich, wenn ich in den Spiegel blick?
Spiegelbild? Alles Tipp-Top!

Wie immer fragt es mich, wie es weitergeht
Weitergeht! Keine Antwort!

Sag du mir, wie du bist, wie du das siehst
Wie du machst, was du machst
Wer bist du??
Zeig du mir, wie du lachst, wie du das schaffst
Wie gut du kannst, was du kannst
Wer bist du??

Lass mich die Welt mit deinen Augen sehen
Augen sehen
Meine Welt wird mir zu klein
Stell dir nur vor, du wärst der Kapitän
Mein Kapitän
Und übernimmst das Steuer

Ich geh zum Hafen hin und werde klitzeklein
Ein Kieselstein. Alles pitschnass
Von hier aus sammeln mich Kinder ein
Kinder ein
Halten mich für Strandgut

Sag du mir, wie du bist, wie du das siehst
Wie du machst, was du machst
Wer bist du??
Zeig du mir, wie du lachst, wie du das schaffst
Wie gut du kannst, was du kannst
Wer bist du??

Dienstag, 23. September 2008

YOU'RE THINKIN' ABOUT MY BABY IT DON'T MATTER IF YOU'RE BLACK OR WHITE

Schwarz und Weiß sind strenggenommen keine Farben. Und dennoch dreht sich alls um sie.
Schon in der frühen Literatur wurde das Problem der Farben thematisiert. Manche Schreiberlinge haben es gekonnt in Bilder versteckt, andere hingegen benutzten Konnotationen, um den Unterschied zu verdeutlichen. Und das frühe Kino, aber auch das heutige "Gefühlskino", macht nichts anderes.

Ich mag diese Schwarz-Weiß-Diskussionen nicht. Ich mag nicht wie man etwas problematisiert, was eigentlich kein Grund für Probleme sein sollte. Aber in Zeiten, in denen es an jeder Universität "Gender"-Kurse gibt, kommt man auch nicht um "Rassen-Diskurse" herum. Nicht einmal in einem Kurs, der sich "Körper der Medien" nennt. Und so verbringt man mehrere Stunden damit eine Folge "Sex And The City" zu schauen, und diese wissenschaftlich zu analysieren. Das klingt nicht nur irgendwie seltsam, das ist es auch. Aber wenn New Yorker Flittchen mal einen Schwarzen ficken, die Schwester des Schwarzen etwas gegen die (Zitat) Weißen "Ärsche" hat, dann ist das zum einen ein Fall für alle Gender-Anhänger und nicht zuletzt für alle Rassen Schwätzer.

Nun gibt es aber durchaus Medien, die mit dem Thema Shwarz-Weiß etwas spielerischer, aber dennoch irgendwie klischeehaft umgehen.
L.A. Crash heisst der Film, den ich mir gestern Abend zum wiederholten Male angeschaut habe. Vor einigen Jahren schon einmal angeschaut, hatte er gestern eine größere Wirkung als das letzte Mal und ich führe es auf das seltsame Studium in Weimar zurück.
Man ist sich nicht sicher, ob es eine Dystopie ist, oder doch irgendwo die Realität. Ich war bislang nur in NY und hatte da nicht das Gefühl, dass ich alle SChwarzen und Weißen am liebsten die Köpfe abressen würden, während ich neben ihnen in der U-Bahn sitze. Aber in L.A scheint es (wenn man dem Film Glauben darf) wesentlich kontrastreicher zuzugehen.

Denken Schwarze und Weße immer schlecht voneinander (und wenn vieleicht nicht immer, gibt es vielleicht nur einen kleinen Moment, wo man mal in diese Wahrnehmungsschine rutscht?)

In Erfurt gibt es nicht sehr viele Schwarze - man kann es ihnen nicht verübeln. Aber etwas mehr Selbstbeobachtung wäre sicherlich interessant

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